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Degradation

Degra­da­ti­on in Bezug auf Pho­to­vol­ta­ik ist der Pro­zess, durch den die Leis­tungs­fä­hig­keit von Solar­mo­du­len im Lau­fe der Zeit abnimmt. Die­ser Effekt wird durch ver­schie­de­ne Fak­to­ren ver­ur­sacht, dar­un­ter Tem­pe­ra­tur­schwan­kun­gen, Feuch­tig­keit, UV-Strah­lung, mecha­ni­sche Belas­tun­gen und Mate­ri­al­er­mü­dung.

Wäh­rend der Degra­da­ti­on ver­lie­ren die Solar­mo­du­le all­mäh­lich an Leis­tung und Effi­zi­enz, was sich in einem Rück­gang der Ener­gie­er­zeu­gung über die Lebens­dau­er der Anla­ge nie­der­schlägt. Die Degra­da­ti­ons­ra­te vari­iert je nach Modul­typ, Her­stel­ler, Umwelt­be­din­gun­gen und ande­ren Fak­to­ren und wird oft als pro­zen­tua­ler Ver­lust pro Jahr ange­ge­ben.

Eine gerin­ge Degra­da­ti­ons­ra­te ist ein wich­ti­ges Qua­li­täts­merk­mal für Solar­mo­du­le und wird von Her­stel­lern als Garan­tie für lang­fris­ti­ge Leis­tung und Zuver­läs­sig­keit ange­prie­sen. Die Degra­da­ti­on wird bei der Pla­nung und Dimen­sio­nie­rung von Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen berück­sich­tigt und beein­flusst die Wirt­schaft­lich­keit und Ren­ta­bi­li­tät der Anla­ge über ihre gesam­te Lebens­dau­er hin­weg.

 

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