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Startschuss für Klimaschutzverträge

Datum: 25. März 2024
Deutschland macht als erstes EU-Land den Weg frei für eine Förderung durch Klimaschutzverträge. Sie unterstützen die Industrie beim Errichten und Betreiben von großen, klimafreundlichen Produktionsanlagen.

Sie gilt als Mam­mut­auf­ga­be auf dem Weg zur Kli­ma­neu­tra­li­tät: die Trans­for­ma­ti­on der Indus­trie. Kli­ma­freund­li­che Indus­trie­an­la­gen und Pro­duk­ti­ons­ver­fah­ren mit neu­en Tech­no­lo­gien, Wert­schöp­fungs­ket­ten und Infra­struk­tu­ren wer­den gebraucht, damit unser Indus­trie­land in Zukunft kli­ma­neu­tral wirt­schaf­ten kann.

Mit dem Start­schuss für die Kli­ma­schutz­ver­trä­ge geht Deutsch­land als ers­ter EU-Mit­glieds­staat dabei nun einen gro­ßen Schritt vor­an. Die Idee dahin­ter: Kli­ma­schutz­ver­trä­ge sichern Unter­neh­men im Wan­del gegen Preis­ri­si­ken ab, glei­chen Mehr­kos­ten aus und schaf­fen dadurch siche­re Inves­ti­ti­ons- und Betriebs­be­din­gun­gen. So kön­nen aus­ge­wähl­te ener­gie­in­ten­si­ve Unter­neh­men schon jetzt in kli­ma­freund­li­che Pro­duk­ti­ons­an­la­gen inves­tie­ren, die sich andern­falls noch nicht rech­nen wür­den — zum Bei­spiel in der Papier‑, Glas‑, Stahl- und Che­mie­in­dus­trie.

 

Klimaschutzverträge sollen die Transformation der Industrie beschleunigen

Dafür sind die Kli­ma­schutz­ver­trä­ge (engl. car­bon con­tracts for dif­fe­rence) soge­nann­ten Hedging-Ver­trä­gen (Risi­ko­ab­si­che­rungs­in­stru­men­ten) aus der Pri­vat­wirt­schaft nach­emp­fun­den. Den geför­der­ten Unter­neh­men wird ein fes­ter Preis für Ener­gie­trä­ger wie Was­ser­stoff und für CO2-Zer­ti­fi­ka­te garan­tiert.

 

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Start­schuss für Kli­ma­schutz­ver­trä­ge

Quel­le für Text und Foto: Pres­se­infor­ma­ti­on am 19.03.2024 vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Kli­ma­schutz

 

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