RWE-Solar an der A44n: Neue Photovoltaikleistung fürs Rheinische Revier

Datum: 10. Januar 2026
Luftaufnahme mit Photovoltaikfeldern, Windrädern und Autobahn A44n neben einem Braunkohletagebau im Rheinischen Revier.

Der Ener­gie­kon­zern RWE hat ent­lang der Bun­des­au­to­bahn A44n im Rhei­ni­sches Revier meh­re­re groß­flä­chi­ge Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen erfolg­reich in Betrieb genom­men. Nach rund acht Mona­ten Bau­zeit ver­fü­gen die Anla­gen über eine instal­lier­te Leis­tung von 86,5 Mega­watt. Damit kön­nen rech­ne­risch rund 27.700 Haus­hal­te mit Strom aus Solar­ener­gie ver­sorgt wer­den.

Die neu­en Solar­an­la­gen sind Teil der Trans­for­ma­ti­on des Rhei­ni­schen Reviers und ent­ste­hen auf Flä­chen, die im Zuge des Struk­tur­wan­dels neu genutzt wer­den. RWE setzt damit ein wei­te­res sicht­ba­res Zei­chen für den Aus­bau erneu­er­ba­rer Ener­gien in einer Regi­on, die lan­ge Zeit vom Braun­koh­le­ab­bau geprägt war.

 

Solarstrom entlang der Autobahn als Flächennutzungskonzept

Die Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen wur­den ent­lang der neu gebau­ten Auto­bahn­tras­se A44n errich­tet. Ins­ge­samt sind rund 141.000 Solar­mo­du­le instal­liert, die künf­tig grü­nen Strom ins Netz ein­spei­sen. Die Lage ent­lang einer Ver­kehrs­in­fra­struk­tur zeigt, wie sich Pho­to­vol­ta­ik sinn­voll mit bereits genutz­ten Flä­chen kom­bi­nie­ren lässt, ohne zusätz­li­che Land­schafts­räu­me zu bean­spru­chen.

RWE betont in der Pres­se­mel­dung, dass sol­che Pro­jek­te ein wich­ti­ger Bau­stein für den schnel­len Aus­bau der Solar­ener­gie sind. Auto­bahn­na­he Flä­chen, ehe­ma­li­ge Tage­bau­ge­bie­te und Kon­ver­si­ons­flä­chen bie­ten gro­ßes Poten­zi­al, um Pho­to­vol­ta­ik im indus­tri­el­len Maß­stab umzu­set­zen. Gleich­zei­tig wird die regio­na­le Wert­schöp­fung gestärkt und die Ener­gie­wen­de sicht­bar vor Ort ver­an­kert.

 

Beitrag zur Energiewende und zum Strukturwandel

Mit der Inbe­trieb­nah­me der Anla­gen ent­lang der A44n leis­tet RWE einen wei­te­ren Bei­trag zur Ener­gie­wen­de in Nord­rhein-West­fa­len. Das Unter­neh­men ver­folgt das Ziel, sein erneu­er­ba­res Erzeu­gungs­port­fo­lio kon­se­quent aus­zu­bau­en und fos­si­le Erzeu­gung schritt­wei­se zu erset­zen. Pho­to­vol­ta­ik spielt dabei neben Wind­ener­gie und per­spek­ti­visch auch Ener­gie­spei­chern eine zen­tra­le Rol­le.

Gera­de im Rhei­ni­schen Revier haben sol­che Pro­jek­te eine beson­de­re Bedeu­tung. Sie zei­gen, wie der Über­gang von der fos­si­len Ener­gie­ge­win­nung hin zu erneu­er­ba­ren Ener­gien kon­kret gestal­tet wer­den kann. Die neu­en Solar­an­la­gen ste­hen exem­pla­risch für den Wan­del der Regi­on – von der Koh­le­för­de­rung hin zu einer nach­hal­ti­gen Ener­gie­ver­sor­gung.

 

Fazit:
Die neu­en Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen ent­lang der A44n ver­bin­den leis­tungs­star­ke Solar­strom­erzeu­gung mit intel­li­gen­ter Flä­chen­nut­zung. Mit 86,5 Mega­watt instal­lier­ter Leis­tung setzt RWE ein star­kes Zei­chen für den Aus­bau der Solar­ener­gie und unter­streicht, wel­che Rol­le gro­ße Infra­struk­tur­pro­jek­te für das Gelin­gen der Ener­gie­wen­de spie­len kön­nen.

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Quel­le für Bild und Text: Pres­se­er­klä­rung RWE

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RWE nimmt gro­ße Solar­an­la­gen ent­lang der Auto­bahn 44n in Betrieb

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