Die Industrie spielt eine Schlüsselrolle für das Erreichen der Klimaziele. Doch der Umbau hin zur Klimaneutralität ist komplex, teuer und voller Hürden. Ein Radiobeitrag beleuchtet, warum Unternehmen längst handeln, politische Rahmenbedingungen aber oft nicht Schritt halten.
Industrie unter Transformationsdruck
Stahl, Zement, Glas oder Papier verursachen hohe CO2 Emissionen. Rund ein Viertel der deutschen Treibhausgase stammt aus der Industrie. Um das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen, müssen Produktionsprozesse grundlegend verändert werden. Viele Unternehmen investieren bereits in effizientere Anlagen, neue Technologien und klimafreundliche Verfahren.
Fehlende Infrastruktur bremst Fortschritt
Trotz Investitionsbereitschaft fehlen zentrale Voraussetzungen. Grüner Wasserstoff ist kaum verfügbar, CO2 Speicher fehlen und neue Netze sind nicht ausreichend ausgebaut. Der Radiobeitrag von Hellmuth Nordwig im Deutschlandfunk Kultur zeigt, dass ohne verlässliche politische Leitplanken der industrielle Wandel ins Stocken gerät.
Fazit aus der Sicht von PV-Navi
Die Industrie ist bereit, Verantwortung zu übernehmen und Prozesse zu verändern. Damit die Energiewende gelingt, braucht es jetzt klare politische Signale, den Ausbau erneuerbarer Energien und eine Infrastruktur, die Klimaschutz wirtschaftlich möglich macht.
Sendung am Montag, 02. Februar 2026, DLF-Kultur von 19:30 bis 20:00 Uhr
Weitere Hinweise bei DLF-Kultur
Bild: PV-Navi/ChatGPT
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