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Photovoltaikanlagen in Hochwassergebieten

Datum: 11. Juni 2024

Die schreck­li­chen Bil­der von der Hoch­was­ser­ka­ta­stro­phe in Bay­ern und Baden-Würt­tem­berg haben uns alle wie­der ein­mal auf­ge­schreckt und fas­sungs­los gemacht. Und dabei war das nach den Kata­stro­phen in Nord­deutsch­land und dem Saar­land nicht das ers­te “Jahr­hun­dert­hoch­was­ser” in Deutsch­land in die­sem Jahr.

Durch Stür­me, Hagel und voll­ge­lau­fe­ne Umspann­wer­ke und Gebäu­de haben auch vie­le elek­tri­sche Ver­sor­gungs­sys­te­me gro­ße Schä­den erlit­ten. Es wird sehr lan­ge dau­ern, bis das alles wie­der her­ge­stellt sein wird.

 

Wenn Sie derzeit eine Photovoltaikanlage planen, dann braucht es nicht nur in von Hochwasser gefährdeten Gebieten neue Überlegungen.

Es kann immer sinn­voll sein, elek­tri­sche Anla­gen­tei­le im Erd­ge­schoss oder in einer höhe­ren Eta­ge zu plat­zie­ren. Ide­al hier­für ist etwa ein Haus­wirt­schafts­raum. So ist das Risi­ko, dass Anla­gen­tei­le unter Was­ser ste­hen, zumin­dest ver­min­dert.

Und wenn man mit sei­nem PV-Bera­ter die­se Aspek­te bei der Pla­nung berück­sich­tigt, dann müs­sen unbe­dingt auch die Berei­che “Blitz­schutz”, “Not­fall-Abschal­tung” und “Not­strom-Ver­sor­gung” mit dazu gehö­ren.

 

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