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Photovoltaik-Versicherungen im Vergleich

Datum: 20. Februar 2024

Photovoltaik-Versicherungen: Nicht einmal die Hälfte bietet sinnvollen Mindestschutz

Unter 80 Tari­fen, mit denen sich Pho­to­vol­ta­ik-Anla­gen von Pri­vat­per­so­nen umfas­send ver­si­chern las­sen, fand die Stif­tung Waren­test nur 33 Tari­fe, die den von ihr defi­nier­ten Min­dest­schutz bie­ten.

Übli­cher­wei­se muss die­ser Schutz über einen Zusatz­bau­stein zur Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung ver­ein­bart wer­den. Die­se umfas­sen­de Absi­che­rung kos­tet zusätz­lich ab 35 Euro im Jahr. Eine sepa­ra­te PV-Ver­si­che­rung gibt es ab 65 Euro.

Auch wenn für Schä­den an Pho­to­vol­ta­ik-Anla­gen durch Brän­de, Hagel oder Schnee meist die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung auf­kommt – eine Pho­to­vol­ta­ik-Ver­si­che­rung sichert zusätz­li­che Gefah­ren wie etwa Dieb­stahl, Bedie­nungs- und Kon­struk­ti­ons­feh­ler, Ertrags­aus­fäl­le sowie Schä­den durch Tier­bis­se ab. Zwar gibt es kei­ne Ver­si­che­rungs­pflicht für Solar­an­la­gen. Aber ange­sichts fünf­stel­li­ger Inves­ti­ti­ons­sum­men und teils hoher Repa­ra­tur­kos­ten im vier­stel­li­gen Bereich ist der Ver­si­che­rungs­schutz durch­aus sinn­voll.

 

Hier kom­men Sie zum kom­plet­ten Bericht von Stif­tung Waren­test
Pho­to­vol­ta­ik-Ver­si­che­run­gen im Ver­gleich Test­ergeb­nis­se für 80 Pho­to­vol­ta­ik-Ver­­­si­che­run­gen

Foto: PV-Navi

 

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