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Moor-PV: Photovoltaik auf wiedervernässten Moor-Böden

Datum: 22. Februar 2024

Moor-PV bezeich­net die gleich­zei­ti­ge Nut­zung wie­der­vernäss­ter Moor­bö­den für Kli­ma­schutz und PV-Strom­erzeu­gung. Seit Anfang 2023 för­dert die Bun­des­re­gie­rung im Rah­men des Erneu­er­ba­re-Ener­gien-Geset­zes (EEG) die Errich­tung von Solar­an­la­gen auf ehe­mals für die Land­wirt­schaft tro­cken­ge­leg­ten Moor­flä­chen in Deutsch­land, wenn die­se dabei dau­er­haft wie­der­vernässt wer­den.

Nas­se Moor­bö­den sind hoch­wirk­sa­me Koh­len­stoff­spei­cher und ver­hin­dern die Frei­set­zung von Treib­haus­ga­sen. Gleich­zei­tig bie­ten sie zusätz­li­che Flä­chen für den Aus­bau erneu­er­ba­rer Ener­gien.

Wich­tig ist, für die Dop­pel­nut­zung nur ent­wäs­ser­te und stark degra­dier­te Flä­chen zu erschlie­ßen, die der­zeit land­wirt­schaft­lich genutzt wer­den. Natur­schutz­fach­lich wert­vol­le Moo­re und Moor­bö­den inner­halb gesetz­li­cher Schutz­ge­bie­te sind hin­ge­gen aus­ge­nom­men…

 

Quel­le und Foto: Fraun­ho­fer ISE, Frei­burg

Hier gelan­gern Sie zum kom­plet­ten Bericht des Fraun­ho­fer Insti­tut
Moor-PV: Pho­to­vol­ta­ik auf wie­der­vernäss­ten Moor-Böden

 

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