Frankfurt unterstützt Bürger:innen und Unternehmen bei Maßnahmen für Klimaschutz und Klimaanpassung
Die Stadt Frankfurt nimmt 21 Millionen Euro in die Hand, um klimafördernde Projekte ihrer Einwohner und Unternehmen finanziell zu unterstützen. Dabei kann es sich handeln um:
— Dach‑, Fassaden- und Hofbegrünungen
— Regenwasserspeicher und Trinkbrunnen
— Solaranlagen
— Mini-PV-Anlagen (sogenannte Balkonkraftwerke)
— Batteriespeicher und Ladesäulen
Ziel der Förderung ist es, dafür Anreize zu schaffen, CO2 einzusparen und auf die klimatischen Veränderungen zu reagieren.
Die „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen in Frankfurt am Main (Klimabonus)“ ist eine Erweiterung der Richtlinie „Frankfurt frischt auf“. Daher werden wie bisher Dach‑, Fassaden- und Hofbegrünungen sowie Zisternen und Trinkbrunnen gefördert. Neu ist, dass nun auch Solaranlagen inklusive Mini-PV, Batteriespeicher und Ladesäulen gefördert werden.
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Quelle für Bild und Text: Veröffentlichung auf der Homepage der Stadt Frankfurt/Main
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FÖRDERPROGRAMM KLIMABONUS — Frankfurt unterstützt Bürger:innen und Unternehmen bei Maßnahmen für Klimaschutz und Klimaanpassung
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