Deutsche Unternehmen setzen ihre Klimaschutzmaßnahmen trotz schwieriger Rahmenbedingungen konsequent fort.
Investitionen steigen deutlich
Laut KfW-Klimabarometer 2023 haben deutsche Unternehmen ihre Investitionen in den Klimaschutz 2022 um real 18 Prozent auf insgesamt 17 Milliarden Euro erhöht. Jeder siebte Euro des Unternehmenssektors floss somit in Klimaschutzprojekte, was 15 Prozent aller Investitionen entspricht.
Strategische Verankerung von Klimaschutz
Zwei Drittel der Unternehmen haben Klimaschutz inzwischen teilweise in ihre Unternehmensstrategie integriert – ein Anstieg von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zwar verfolgen bislang nur wenige Firmen ein eigenes Klimaneutralitätsziel, der Anteil stieg jedoch von zehn auf 15 Prozent.
Finanzierung der Klimaschutzprojekte
Die meisten Unternehmen finanzieren ihre Klimaschutzmaßnahmen aus eigenen Mitteln: 42 Prozent bei Kleinstunternehmen und 91 Prozent bei Großunternehmen. Mittelständische Betriebe greifen dagegen häufiger auf Bankkredite und Fördermittel zurück, um Projekte umzusetzen.
Bedeutung des KfW-Klimabarometers
Das KfW-Klimabarometer ist die einzige repräsentative Datenquelle zum Investitionsverhalten deutscher Unternehmen auf dem Weg zur Klimaneutralität. Es liefert Einblicke in Einstellungen, Strategien und Aktivitäten rund um Klimaschutz und Energiewende.
Quelle Text und Grafik:
Newsletter 11/2023 „Energiewende direkt“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
Hier können Sie den gesamten Artikel lesen:
Klimabarometer: Deutsche Unternehmen engagieren sich im Klimaschutz
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