Die Einführung von Solardachpflichten in mehreren Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen verpflichten immer mehr Hausbesitzer und Bauherren dazu, ihre Gebäude mit Photovoltaikanlagen auszustatten. Diese Regelungen betreffen vor allem Neubauten und umfassend sanierte Dächer, wobei in einigen Regionen sogar solarthermische Anlagen eine Option darstellen. Ab 2030 könnte zudem eine EU-weite Solardachpflicht für alle neuen Wohngebäude in Kraft treten.
Neben den klassischen Solarmodulen gibt es zunehmend ästhetischere Alternativen, die für Gebäude mit hoher architektonischer Anforderung besonders geeignet sind. Bauintegrierte Photovoltaik (BIPV) bietet dabei eine elegante Lösung. Ein herausragendes Beispiel ist die Pilkington Sunplus™ BIPV-Technologie, bei der Photovoltaik direkt in Glasfassaden und ‑dächer integriert wird. Diese Technologie erzeugt nicht nur Strom, sondern bietet auch einen optischen Mehrwert. So wie im Bürogebäude von Enerparc in Hamburg, wo 320 m² integriertes Photovoltaikglas eine Gesamtleistung von 30 kWp liefert und das Gebäude zu 30 % mit Solarstrom versorgt.
Mit solchen innovativen Lösungen können Architekten und Bauherren die Herausforderungen der Solardachpflicht kreativ meistern und gleichzeitig zur Energiewende beitragen. BIPV bietet eine Chance, Nachhaltigkeit und ästhetische Architektur zu vereinen.
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Quelle: Presseerklärung von Pilkington Deutschland bei PRESSEBOX
Foto: ©Constantin Meye — Lichtdurchflutete Firmenzentrale Enerparc in Hamburg
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Elegante Alternativen zu herkömmlichen PV-Anlagen
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