In „Unter Hochspannung“ holt Gerd Schöller die Debatte um die deutsche Energiewende auf den Boden der Tatsachen zurück. Der erfahrene Solarunternehmer räumt mit überzogenen Mythen und politischer Rhetorik auf – von „Heiz-Hammer“ über Blackout-Szenarien bis hin zu unrealistischen Vorstellungen über Solartechnik.
Was bietet dieses Buch?
Schöller zeigt nicht nur auf, wo Politik, Wirtschaft und Medien bislang versagt haben – er bietet konkrete Lösungsansätze. Er erklärt, wie die Kombi aus High-Tech, Digitalisierung und Unternehmertum die Energiewende machbar macht. Fokus liegt auf der Nutzung vorhandener Spielräume: regionale Eigenversorgung, intelligente Netze, pragmatische Umsetzung statt bloßer Diskussion.
Für wen ist das Buch?
Dieses Werk richtet sich an Praktiker, Entscheider und alle, die mehr wollen als nur Debatten. Wer verstehen möchte, was machbar ist, was Mythos bleibt, und wie man endlich handeln kann, wird hier fündig. Laut Rezensionen ermöglicht es auch Nicht-Fachleuten, Energiepolitik, Strommärkte und Netzentgelte besser zu durchdringen.
Warum lesen?
- Klarer Blick auf das „Wie“ und „Warum“ der Energiewende – nicht nur auf das „Ob“.
- Scharfe Analyse und zugleich lösungsorientiert: Wo ist Potenzial? Wo steckt Hemmnis?
- Aktuell: Das Buch erschien mitten in einer Zeit, in der Mythen über Energie- und Stromversorgung Hochkonjunktur haben.
Fazit: Dieses Buch ist ein Weckruf – weniger Meckern, mehr Machen. Wer die Energiewende nicht länger als abstrakte Zukunftsvision sehen will, sondern als gestaltbare Realität, sollte es lesen.
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Anmerkung:
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